„Resurrektion Aurora" - Die Wiederbelebung eines Areals
Offizielles Begleitprojekt der Bundesgartenschau 2007 

Wiedereinweihung des Großbildes "Die friedliche Nutzung der Kernenergie" von Werner Petzold in Löbichau

Das wohl größte Standbild Deutschlands in freier Landschaft ist installiert. Damit wird das Gesamtkunstwerk „Resurrektion Aurora" um ein weiteres Element erweitert. Am 05. September 2009 erfolgte in unmittelbarer Nähe der Halde Beerwalde die Einweihung des Großbildes „Die friedliche Nutzung der Kernenergie", von Werner Petzold. Mehr Informationen finden Sie in der entsprechenden Kategorie (links in der Navigationsleiste)

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Ab dem 02. Mai bis zum 10. Oktober 2010 wird die
Halde Beerwalde wieder samstags und sonntags jeweils
von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr für Besucher geöffnet.

Geführte Wanderungen über die Halde für Gruppen (min. 8
Personen) sind in der Gemeinde Löbichau (Tel. 034496/
22230 oder 0152/249 592 39) anzumelden.

Die Red- und Blackbox am Förderturm Löbichau ist
ebenfalls ab dem 02. Mai 2010 aller 14 Tage jeweils
sonntags von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. An die-
sen Tagen werden verschiedene DVDs gezeigt.

Programm für den Monat Mai:
Sonntag, 02.05., 13:00 ­ 17:00 Uhr
,,Zeitzeugen berichten"
Sonntag, 16.05., 13:00 ­ 17:00 Uhr

,,Sehenswürdigkeiten im Altenburger Land"
Sonntag, 30.05., 13:00 ­ 17:00 Uhr
,,Die Pyramiden von Ronneburg",
Uranerzbergbau in Ostthüringen

Auch für die Red- und Blackbox sind für Gruppen ab
8 Personen zusätzliche Öffnungszeiten nach jeweiliger
Absprache mit der Gemeinde Löbichau unter oben ge-
nannten Rufnummern möglich.
 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
 
Gemeinde Löbichau
 
R. Hermann
Bürgermeister

 

Skulpturenkunst "Menschliche Dimensionen" unter dem Turm.

 

 

Förderturm mit Kaiserlinden. Die Allee führt bis zur Halde Beerwalde. 

 

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Unter dem Titel „Resurrektion Aurora" verbindet das BUGA-Begleitprojekt die Geschichte des Bergbaus und seinen Landschaften mit Aspekten der Kunst und der Poesie. Der Förderturm Löbichau und die Halde Beerwalde wurden dabei zu ganz besonderen Wismut-Wahrzeichen: mit einem gepflanzten Regenbogen und 11 gusseisernen Kegeln auf der Halde, deren  philosophischen Inschriften die Achtung der Natur als Botschaft haben. Auf dem Plateau des Hügels und ganz in der Nähe des Förderturms Löbichau wird Natur ohne menschliche Eingriffe ganz sich selbst überlassen - als „respektiertes Areal".

Eine Lindenallee führt von der Halde zum Turm, der zu einer Galerie unter freiem Himmel wurde. Hier stehen sieben Skulpturen unter dem Titel „Menschliche Dimensionen". Ein weiteres Vorhaben widmet sich dem Biotopverbund um Schmölln, der mit naturnahen Wäldern, Gewässern und Wiesen die stark von der Landwirtschaft geprägte Landschaft flächendeckend aufwertet. Besucher haben die Möglichkeit haben, den Biotopverbund bei Spaziergängen und organisierten Wanderungen zu erleben.